• House of Health & Beauty

    Hofmannstraße 32
    91052 Erlangen

    Tel.: 09131 - 12 88 83
    Fax: 09131 - 12 88 85
    E-Mail: info@hohab-er.de

Neurologische Beschwerden

*Krankengymnsatik ZNS nach Bobath
*Krankengymnastik nach PNF

Kopfmassagen

* Massagetherapie
* Manuelle Therapie

Kieferbeschwerden

* CMD-Behandlungen

Nacken- & Rückenbeschwerden

* Krankengymnastik
* Manuelle Therapie
* Massagetherapie

Atemswegerkrankungen

* Krankengymnastik

Beschwerden von Inneren Organen

* Massagetherapie
* Manuelle Lymphdrainage

Schulter- & Arm-Beschwerden

* Manuelle Therapie
* Krankengymnastik
* Manuelle Lymphdrainage

Becken- & Hüft-Beschwerden

* Krankengymnastik
* Manuelle Therapie

Kniebeschwerden

* Manuelle Therapie
* Krankengymnastik
* Manuelle Lymphdrainage
* Massagetherapie

Fußbeschwerden

* Krankengymnastik
* Massagetherapie
* Manuelle Lymphdrainage

Unterstützende physiotherapeutische Maßnahmen

* Wärme- & Kältetherapie
* Schlingentisch
* Taping

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    * Wärme- & Kältetherapie
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    Physio­therapie in Erlangen

    Bewegung & Heilung

    Physiotherapie ist eine Therapieform, die sich darauf richtet, die Funktions- und Bewegungsfähigkeit des Körpers zu erhalten, verbessern oder wiederherzustellen.

    Durch passive und aktive Behandlungsformen bietet die Physiotherapie auch die Möglichkeit der Selbsthilfe an, so dass der Patient im Weiteren selbständig und aktiv seinen Heilungsprozess unterstützen und ohne Physiotherapeuten fortführen kann.

    Physiotherapie ist ein Heilmittel und wird von einem zuständigen Arzt auf Rezeptbasis verordnet. Die Kosten dafür werden von den Krankenkassen übernommen. Wenn der Patient aus medizinischen Gründen einen Praxisbesuch nicht wahrnehmen kann, kann ein Hausbesuch vom Arzt verordnet werden.

    Ziele der Physiotherapie:

    • Schmerzen zu lindern
    • Stoffwechsel und Durchblutung zu fördern
    • Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer zu erhalten, verbessern bzw. wiederherzustellen
    Sollten diese Ziele nicht erreicht werden können, so wird zumindest ein für den Patienten bestmögliches Ergebnis angestrebt.
    Ergotherapie Allgemein

    Aktive Therapieformen

    • Krankengymnastik/ Physiotherapie*

      Physiotherapie Krankengymnastik
      Physiotherapie Krankengymnastik
      Ziel: die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern, wiederherzustellen oder bestimmte Probleme vorzubeugen.
      Wirkung:
      • Förderung von Durchblutung, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer
      • Anregung des Stoffwechsels
      • Schmerzlinderung
      • Training von Gelenken, Muskulatur und Bindegewebe durch aktive und passive Bewegung
      • Erlernen von körpergerechten Bewegungsabläufen

      Technik:
      • Aktive und funktionelle Übungen: Förderung der Beweglichkeit
      • Passive Übungen/ Mobilisation: Linderung von Versteifungen und Schmerzen
      • Kräftigende Übungen: Stärkung von geschwächter Muskulatur, Verbesserung von Haltung und Koordination
      • Entspannungsübungen: Lösung von Verspannungen
      • Atemübungen: (bei Patienten mit Atemerkrankungen) Erleichterung der Atmung, Sekretlösung etc.

      Empfehlung: bei Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Koordinationsstörungen, Lähmungen, gestörter Durchblutung.

      Behandlungszeit: 20 Min.
      * darf nur von Physiotherapeuten durchgeführt werden.
    • Manuelle Therapie*

      Ziel: Verbesserung von Gelenkbewegungen
      Wirkung:
      • Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers
      • Schmerzlinderung

      Technik:
      • Traktion (der Physiotherapeut entfernt sanft beide Gelenkflächen voneinander): Schmerzlinderung, Druckminderung, das Entlasten der Gelenkkapsel
      • Gleittechnik (die beiden Gelenkflächen werden parallel zueinander): Erleichterung und Verbesserung von Bewegungen und Bewegungsabläufe
      • Dehn-, Gleit- und Entspannungstechniken-Kombination: Verbesserung des allgemeinen Zustandes der Nervenbahnen und der Muskulatur

      Empfehlung: bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Gelenke der Gliedmaßen, die Wirbelsäule, der Brustkorb, das Becken, das Kopf- und Kiefergelenk)

      Kontraindikation: bei Entzündungen/ entzündlichen Prozessen, Gewebe zerstörenden Prozessen (z.B. Krebs), schweren degenerativen Veränderungen, Knochenbrüchen, ausgeprägter Osteoporose

      Behandlungszeit: 20 Min.
      * darf nur von einem speziell dafür ausgebildeten Therapeuten ausgeführt werden

      manuelle Therapie
    • Manuelle Lymphdrainage*

      Ziel: Verbesserung und Untersützng des Lymphstroms; Abtransport von Lymphflüssigkeit
      Wirkung:
      • Anregung des Lymphstroms
      • Minderung der Schwellung
      • Schmerzlinderung

      Technik:
      • Rhythmische Druckimpulse: Förderung des Abflusses von Gewebeflüssigkeit über das Lymph- und Venensystem
      • Kompressionsbandagierung: Ödemreduktion

      Manuelle Lymphdrainage

      Empfehlung: bei Lymphödemen der Extremitäten;bei traumatischen Schädigungen (Haematome, Distorsionen, Muskelfaserriß); bei Frakturen; Arthrosen; nach Operationen, bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Verdauungstraktes, des rheumatischen Formenkreises oder bei Hauterkrankungen

      Behandlungszeit: 30 Min.; 45 Min.; 60 Min.
      * darf nur von einem speziell dafür ausgebildeten Therapeuten ausgeführt werden
    • Massagetherapie*

      Ziel: durch mechanische Stimulation die Durchblutung in dem angesprochenen Körperbereich zu steigern und somit Muskelverspannungen zu lockern
      Wirkung:
      • Muskelentspannung
      • Schmerzlinderung
      • Durchblutungssteigerung
      • positiver Einfluss auf den Kreislauf, den Blutdruck und die Atmung
      • Förderung des Stoffwechsels

      Massagetherapie

      Technik:
      • Knetungen, Ausstreichungen, Rollen, Klopfung, Reibung etc.
      • Aromamassage: Entspannung, unterstützt durch ätherische Öle
      • Reflexzonenmassage: Verbesserung des allgemeinen Zustandes in den bestimmten Reflexzonen oder Hautnervenbezirke

      Massagetherapie

      Empfehlung: bei schmerzhaft verspannter Muskulatur; Nachbehandlung von Narben; Obstipation, (untersützend) bei Depressionen u.ä.

      Kontraindikation: frische Frakturen, Muskelrisse, verletzungen, Narben; Thrombosen; fieberhafte Erkrankungen; entzündliche Hauterkrankungen; ausgeprägte Osteoporose

      Behandlungszeit: 20 Min.
      * darf nur von einem speziell dafür ausgebildeten Therapeuten ausgeführt werden
    • Krankengymnastik ZNS nach Bobath*

      Ziel: den Muskeltonus zu regulieren und dadurch Muskulatur zu aktivieren und Bewegung zu ermöglichen
      Wirkung:
      • Förderung von normalen (physiologischen) harmonischen Bewegungsabläufen
      • Regulation der Muskelspannung
      • Steigerung des Wohlbefindes, Vermeiden von Schmerz
      • Verbesserung oder Erhalt der Motorik und Koordination

      Physiotherapie Bobath

      Technik:
      • spezielle, gezielt ausgesuchte Übungen, oft zusammen mit manualtherapeutschen Maßnahmen: Aktivierung von neuen Kapazitäten durch die Plastizität des Gehirns; Wiedererlangen der Lebensqualität in einem selbstständigen Alltag; Vermeiden von Folgeschäden

      Empfehlung: bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems, bei den Schädigungen des Gehirns, Schädel-Hirn-Trauma, nach einem Schlaganfall oder bei der Behandlung von Morbus Parkinson und Multipler Sklerose

      Behandlungszeit: 30 Min.
      * darf nur von einem speziell dafür ausgebildeten Therapeuten ausgeführt werden
    • Krankengymnastik ZNS nach PNF*

      Ziel: Verbesserung der neuromuskulären Koordination (Koordination zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln)
      Wirkung:
      • Stimulierung von Propriozeptoren (Rezeptoren, die der Wahrnehmung der Körperbewegung/-lage im Raum dienen)
      • Erleichtern von Bewegungsabläufen
      • Schmerzlinderung
      • Erlangen von Sicherheit und Selbstständigkeit
      • Muskulaturaufbau
      • Verbesserung von Körperhaltung und Bewegungsabläufen

      Krankengymnastik ZNS nach PNF

      Technik:
      • Diagnostik: Festellung von Bewegungsfähigkeiten; Zielsetzung
      • Arbeit mit Bewegungsmustern (folgen dem Verlauf von Muskelketten: diagonal und dreidimensional): Konzentration auf die normale motorische Entwicklung und motorische Zusammenhänge
      • Reize (z.B. Druck, Dehnungen, Widerstand oder Zug): als Folge - Reaktionen wie Muskelspannung oder Muskelentspannung; Festigung der zu erlernenden Bewegung durch mehrfache Wiederholungen in unterschiedlichen Situationen

      Empfehlung: bei neurologischen Erkrankungen; bei Schädigung peripherer Nervenabschnitte, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson, Querschnittslähmung, Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumen, Tumoren, degenerativen Erkrankungen (z.B. der Wirbelsäule), bei Muskel-, Band- und Sehnenverletzungen oder auch bei Beschwerden im Kiefer- oder Gesichtsbereich, etc.

      Kontraindikation: bei schweren Herzkrankheiten, Fieber oder Tumoren mit Metastasenbildung

      Behandlungszeit: 30 Min.
      * darf nur von einem speziell dafür ausgebildeten Therapeuten ausgeführt werden
    • Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen (CMD)*

      Ziel: Symptome der CMD wie Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen zu lindern
      Wirkung:
      • Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit
      • Schmerzlinderung in der Kaumuskulatur oder im Bereich des Kiefergelenkes

      Technik: eine Kombination aus
      • Manuelle Therapie
      • Krankengymnastik (z.B. Übungen zur Koordination der Mundöffnungsbewegungen
      • Massage
      • Wärme-/Kältetherapie

      Physiotherapie CMD

      Empfehlung: bei CMD (Erkrankungen des Kiefergelenkes, der Kaumuskulatur und der dazugehörigen Strukturen im Mund- und Kopfbereich); Bruxismus

      Behandlungszeit: je nach verordnetem Heilmittel
      * darf nur von einem speziell dafür ausgebildeten Therapeuten ausgeführt werden

    Passive Therapieformen

    • Wärmetherapie

      Ziel: Schmerzlinderung und Muskelenstpannung durch den Einsatz von Wärme
      Wirkung:
      • Förderung von Durchblutung
      • Anregung des Stoffwechsels
      • Schmerzlinderung
      • Muskelentspannung

      Arten:

      • Fango/Moorpackung: Einsatz von Wärme in Form von Fangopackungen (schnelle Hilfe bei rheumatischen Schmerzen oder Rückenschmerzen)
      • Rotlicht: Einsatz von Wärme in Form einer Infrarotlampe
      • Heiße Rolle: Einsatz von Wärme in Form von eng zusammengerollte Handtücher, die durch kochendes Wasser heiß gemacht werden (besonders wirksamn bei starken Muskelverspannungen)

      Empfehlung: als vorbereitende oder auch als unterstützende Maßnahme bei Massagen, manueller Therapie oder Krankengymnastik

    • Kältetherapie

      Ziel: Schmerzlinderung und Hemmung von Entzündungen durch den Einsatz von Kälte
      Wirkung:
      • Förderung der Durchblutung
      • Minderung von Schwellungen
      • Schmherzlinderung

      Arten:

      • Eiskompresse oder Bäder
      • kurze Anwendungszeit: Steigerung der Muskelspannung
      • lange Anwendungszeit: Senkung der Muskelspannung, Steigerung der Durchblutung

      Empfehlung: als vorbereitende oder auch als unterstützende Maßnahme bei Massagen, manueller Therapie oder Krankengymnastik

    • Taping

      Ziel: Schmerzlinderung, Verbesserung des allgemeinen Zustandes bei Beschwerden der Gelenke und des Bewegungsapparates sowie akuten und chronischen Erkrankungen
      Wirkung:
      • Entlastung der Muskelzüge
      • Verbesserung der Durchblutung im Muskelgewebe
      • Schmherzlinderung

      Technik:
      • Tapes (flexible Pflaster, die im Verlauf der Muskeln bzw. Muskelgruppen auf die Haut aufgebracht werden): Steigerung der Stimulation auf der Hautebene, die eine höhere Stoffwechselleistung bewirkt

      Physiotherapie Taping
      Empfehlung:

      als vorbereitende oder auch als unterstützende Maßnahme bei

      • Massagen, manueller Therapie, manueller Lymphdrainage oder Krankengymnastik
      • bei Kopfschmerzen und Migräne
      • Lendenwierbelsäulen- und Ischiasbeschwerden
      • Skoliose der Wirbelsäule
      • Sehnenscheidenentzündung, Tennis-/Golferellenbogen
      • Carpaltunnel-Syndrom
      • Kniebeschwerden
      • Fersensporn
      • Erkrankungen der Schulter
      • Schwindel und muskulärer Tinitus
      • Lymphstauungen
      • Nervenschmerzen, Entstörung von Narbengewebe
      • Sportverletzungen
    • Schlingentisch

      Ziel: schonende Behandlung von besonders schmerzhafte und schwer bewegliche Gelenke
      Wirkung:
      • Schmerzlinderung

      Technik:

      • Schlingen (Baumwoll-Schlaufen): einzelne Körperteile oder der Körper des Patienten werden vollständig in Schlingen aufgehängt, die mit Hilfe von Karabinerhaken an einem speziellen Gitter an der Decke oder Schlingenkäfig befestigt werden: Erleichterung von Bewegungsabläufen

      Empfehlung: als vorbereitende oder auch als unterstützende Maßnahme bei Massagen, manueller Therapie oder Krankengymnastik; bei akuten und chronischen Bandscheibenschäden, bei schmerzhaften Schulter- und Hüftgelenken, Schmerzen der Wirbelsäule, Lähmungen und bei belastungsunfähigen Gelenken (meist nach Operationen) oder komplizierten Frakturen


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